evoProtect
Anti-Adhäsionsfolie bei dekompressiven Kraniektomien

Der Gamechanger für neurochirurgische Eingriffe. Operationszeit sparen, Kosten senken.

Warum evonos?

evoProtect –
eine Silikonfolie, die Großes bewirkt

Bisher musste man sich mit Produkten behelfen, die vorrangig für andere Indikationen bestimmt waren – jetzt bietet die Anti- Adhäsionsfolie evoProtect eine sichere, komfortable und zugleich kostengünstige Lösung als temporäre Schutzschicht zwischen Dura und Hautlappen nach einer dekompressiven Kraniektomie.

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Einsatzbereit und leicht anpassbar

Im Anschluss der dekompressiven Kraniektomie wird der Schädeldefekt bis zur folgenden Kranioplastik oftmals lediglich mit dem Hautlappen abgedeckt. Dieser Prozess ist für gewöhnlich mit starken Verwachsungen zwischen Dura und Hautlappen verbunden.

Eigens für diese Indikation ausgelegt, bietet evoProtect die optimale Lösung. Einsatzbereit geliefert, kann die sterile Silikonfolie mit einer herkömmlichen OP-Schere individuell und passgenau auf die Öffnung am Schädel des Patienten zugeschnitten und anschließend platziert werden.

Temporäre Schutzschicht

evoProtect bildet eine temporäre Schutzschicht zwischen der Dura und dem Hautlappen. Je nach Patient und Indikation vergehen durchschnittlich zwischen 3 und 6 Monate bis zur Durchführung der Kranioplastik.

Biokompatibles Silikon: bewährt und sicher

Das in vielen medizinischen Gebieten erfolgreich genutzte Material ist biokompatibel und reagiert nicht mit umliegendem Gewebe. Wenn die Schwellung zurückgeht, passt sich die Anti-Adhäsionsfolie an die anatomischen Gegebenheiten des Patienten an.

Wie im originalen CT-Scan zu sehen, ist der Defekt auf der linken Seite durch evoProtect geschützt.

Duraverletzungen vermeiden, Effizienz steigern

Der Adhäsionsschutz fördert zum einen den Erhalt der Oberfläche unter der Sehnenhaube und reduziert zum anderen die Schädigung des Temporalismuskels. Auch das kosmetische Endergebnis kann verbessert, und Schmerzen nach der OP können verhindert werden.

Das aufwändige Separieren von Dura und Hautlappen vor der Kranioplastik entfällt. Verschiedene Studien belegen, dass im Vergleich zu herkömmlichen Methoden deshalb kaum bis keine Verletzungen der Dura entstehen.

Weniger OP-Zeit, weniger Risiko für Infektionen

Die Anti-Adhäsionsfolie lässt sich problemlos entfernen und entsorgen. Mit evoProtect wird die OP-Zeit im Schnitt um 40 Minuten verringert und der Blutverlust stark reduziert. Gleichzeitig wird die Wahrscheinlichkeit einer anschließenden Infektion gesenkt, da weniger Bluttransfusionen durchgeführt werden müssen und seltener Gewebe-/ Muskelverletzungen auftreten.

Überzeugend in Preis und Leistung

Weil es bislang keine spezielle Lösung für den temporären Duraschutz gab, wurden meist Produkte mit anderer Indikation – Patches als Ersatz bei defekter Dura oder Sprays zur Versiegelung der Dura – genutzt, um diese vom Hautlappen zu trennen. Eine solche Zweckentfremdung führt zu unnötigen Kosten und erhöhten Risiken.

Als reine Anti-Adhäsionsfolie ist evoProtect genau für diese definierte Indikation ausgelegt und erfüllt ein eindeutiges Funktionsversprechen. Gleichzeitig liefert evoProtect Kliniken ein weiteres starkes Argument: den deutlich günstigeren Preis.

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